Risikofrei shoppen

Sicherer als mit Kreditkarte

Risikofrei shoppen mit dem eWallet

Datendiebe haben es oft auf Nummern von Kreditkarten und Banking-Accounts abgesehen. Mit einer elektronischen Geldbörse kommen Sie aus der Schusslinie und kaufen außerdem noch sicherer und bequemer im Internet ein.

 

Die vorherrschende Meinung bei Betrugsfällen im Internet ist, dass sowieso nur immer die Anderen betroffen sind. Wie ernst das Problem aber mittlerweile ist, zeigen aktuelle Studien von Sicherheitsfirmen. So haben die Sicherheitsexperten von Kaspersky Labs kürzlich eine Analyse der IT-Bedrohungen für Finanzinstitute [1] veröffentlicht. Fazit: Die Anzahl schädlicher Computerprogramme, die sich darauf spezialisiert haben, Daten von Bankkunden zu stehlen, steigt rapide an. Dabei geht es nicht nur um Zugangsdaten für Online-Banking-Konten, sondern auch um den gezielten Diebstahl der Daten von Kreditkartendaten. Beispiel: Über gefälschte Zahlungsaufforderungen per E-Mail schleusten Betrüger kürzlich den Schädling Trojan.Win32.Sasfis.vbw bei vielen Computer-Nutzern ein. Dabei handelte es sich um einen gefährlichen Banking-Trojaner, der unter anderem alle Informationen zu Kreditkarten abgreifen will.

 

Immenser Schaden

Dass solche gezielten Aktionen Wirkung zeigen, beweisen Studien. Von 2008 auf 2009 ist nach Angaben des US Internet Crime Complaint Centre die Zahl der Online-Betrugsfälle um 33 Prozent in die Höhe geschossen, im letzten Jahr nochmal um 22 Prozent [2]. So viel Geld wie heute haben US-Bürger noch nie im Netz verloren. Der Gesamtschaden bei Online-Betrugsfällen beziffert sich auf satte 560 Millionen Dollar im Jahr 2009. Das ist gut doppelt so viel wie im Jahr davor.

 

Risiko minimieren

Doch Sie müssen jetzt nicht auf Einkaufstouren und Schnäppchen im Internet verzichten. Es gibt Alternativen zur Kreditkarte und den damit verbundenen Risiken. Und diese sind auch wichtig, denn: Je öfter man seine Daten preisgibt, desto höher das Risiko, dass es an einer Stelle zu einem Datenleck kommt und die Informationen über Ihre Kreditkarte in falschen Händen landen. Besonders elegant als Alternative zur Kreditkarte ist das sogenannte eWallet, eine elektronische Geldbörse sowie das Bezahlsystem von ClickandBuy. ClickandBuy unterstützt verschiedene Bezahlverfahren, wie zum Beispiel die Lastschrift, Zahlung mit Kreditkarte oder mit aufgeladenen Prepaid-Guthaben. Das funktioniert ganz einfach: Sie registrieren sich bei ClickandBuy und profitieren wie die anderen 13 Millionen Nutzer von mehr als 16.000 Online-Shops weltweit, die ClickandBuy akzeptieren.

 

Vorteil Prepaid

Klar, wer im Internet Autos und Möbel kauft, wird die Beträge später auf der Rechnung einfach zuordnen können. Anders sieht es bei Kleckerkram aus, etwa bei Musik-Downloads und Pokerrunden in Online-Casinos. Es geht um Kleinstbeträge, die Sie bequem mit einem eWallet von ClickandBuy bezahlen können. Wie beim Prepaid-Handy können Sie auch das eWallet mit einem bestimmten Betrag aufladen. Ein eWallet funktioniert dabei recht ähnlich wie eine richtige Geldbörse. Sie packen eine bestimmte Summe Geld in das eWallet und bezahlen damit schnell und unkompliziert. Das Eingeben sensibler Informationen, etwa die Daten der Kreditkarte, entfällt. Stattdessen zahlen Sie direkt mit dem aufgeladenen Betrag.

 

eWallet bei ClickandBuy

Das eWallet von ClickandBuy bietet eine Menge Vorteile: Die Bezahlung mit ClickandBuy ist sehr sicher und erfordert nur die Eingabe von Benutzernamen und Passwort – keine sensiblen Daten oder komplexe Abläufe sind nötig. Außerdem verschlüsselt ClickandBuy jede Transaktion sicher. Zur Registrierung bei ClickandBuy müssen Sie nur einmal Ihre persönlichen Daten hinterlegen. In den zertifizierten Rechenzentren werden diese Informationen äußerst sicher abgespeichert.

 

Bequem für Kostenkontrolle und Familien

Die Variante Prepaid bietet noch mehr Einsatzmöglichkeiten. Beispiel Kostenkontrolle: Damit die Shopping-Gäule nicht mit Ihnen durchgehen, können Sie beispielsweise Ihr ClickandBuy-Konto mit einem festen Betrag pro Monat begrenzen. Ausgaben, die diesen Betrag übersteigen würden, sind dann nicht möglich. So haben Sie einen fest eingebauten Kosten-Airbag. Anderes Beispiel: Mit einem Familienkonto können Sie Ihrem Nachwuchs eine Art Taschengeld auf elektronischem Weg zukommen lassen. Auch diese Konten lassen sich mit einem Limit belegen. Das ist auf jeden Fall sicherer und bequemer, als die Kreditkarte aus der Hand zu geben.

 

[1] www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883693

[2] www.fbi.gov/pressrel/pressrel10/ic3report_031210.htm

 

 

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