Die nächste Reise, ein neuer Computer oder gebrauchte DVDs und Bücher – Online-Shopping wird immer beliebter. Damit steigt auch die Nachfrage nach einem sicheren Online-Bezahlverfahren. Laut einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben 2009 rund 34 Millionen Kunden in Deutschland Internet-Bezahlverfahren genutzt, um Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Das sind rund 2,2 Millionen mehr als im Vorjahr.
Bei der Internet-Einkaufstour liegen traditionelle Bezahlverfahren noch immer ganz weit vorne. Mit 38 Prozent ist das Lastschriftverfahren das beliebteste Bezahlverfahren, dicht gefolgt von der Rechnung mit 29 Prozent. Das ermittelte der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in einer 2007 durchgeführten Umfrage. Immerhin 20 Prozent der Deutschen setzen beim Online-Shopping auf die Kreditkarte und 17 Prozent zahlen per Nachnahme. Wenn es um Bezahlverfahren geht, bieten sich neben den Klassikern Überweisung und Kreditkarte auch viele Online-Bezahlverfahren wie ClickandBuy an.
Bezahlverfahren wie Lastschrift oder Kreditkarte gehören zwar zu den schnellsten, aber nicht zu den sichersten: Sogenannte „Phisher“, Computer-Kriminelle, die mit gefälschten Bank-Webseiten oder auf den Computern der Internet-Shopper eingeschleusten Trojanern versuchen, Geheimzahlen und TAN-Nummern auszuspionieren. Den als unsicher geltenden TAN-Block haben die Banken inzwischen weitgehend durch iTANs ersetzt, die indizierten TANs. Bei einer Überweisung können sich Bankkunden nicht mehr eine beliebige Nummer eines TAN-Blocks heraussuchen. Stattdessen fordert das Online-Banking-System eine ganz bestimmte TAN an, die außerdem nur für den jeweiligen Überweisungsvorgang gültig ist.
Schon etwas sicherer ist das eTAN-Bezahlverfahren, die elektronische Variante der iTAN-Liste. Dabei setzt der Bankkunde einen TAN-Generator seiner Bank ein und erzeugt damit bei jeder Überweisung anhand einer Kontrollnummer eine gültige TAN. eTAN Plus funktioniert ähnlich, doch statt des TAN-Generators setzen Online-Shopper hier ein Kartenlesegerät ein. Variante Nummer drei ist die Mobile TAN (mTAN). Dabei wird dem Kunden eine TAN-Nummer per SMS zugeschickt und die ist wiederum nur für die aktuelle Überweisung gültig.
Online-Shopper, die gekaufte Ware besonders schnell in Händen halten oder Dienstleistungen sofort freischalten wollen, greifen gerne auf die Kreditkarte als Bezahlverfahren zurück. Bei der Überweisung können durchaus mehrere Tage vergehen, bis das Geld auf dem Konto des Händlers landet. Allerdings sind Kreditkarten das mit eins der unsichersten Online-Zahlungsmittel. Cyberkriminellen genügen nur wenige Angaben wie Kartennummer, Inhaber, Ablaufdatum und Verifizierungscode, um auf fremde Kosten einkaufen zu gehen. Teilweise braucht es gar keine eingeschleusten Schädlinge oder Phishing-Seiten mehr, um an diese Informationen zu kommen. Gestohlene Kreditkartendaten können die Übeltäter auf einschlägigen Seiten gleich im Dutzend kaufen.
Gar nicht selten stammen die Daten aus unzureichend gesicherten Onlineshops – wie im Herbst letzten Jahres erst wieder passiert: Im November 2009 wurden eine Viertel Million Kreditkarten gesperrt und eingezogen. Betroffen waren alle Anbieter – keiner war sicher. Um weiteren Missbrauch einzuschränken, verlangt die Kreditkartenindustrie zwar seit Juli 2008 besondere Sicherheitsmaßnahmen: Online-Shops, die Kreditkartendaten verarbeiten, müssen nun den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) einhalten. Karten-Gauner finden aber immer neue Wege und Löcher im System.
Wer bestellte Ware schnell erhalten, aber kein Sicherheitsrisiko durch Benutzung der Kreditkarte eingehen will, kann dazu in vielen Webshops auch spezielle Online-Bezahlsysteme nutzen. Ebenso wie die Banken setzen auch die Web-Ableger auf sichere SSL-Verbindungen und garantieren je nach Anbieter sogar eine Einlagensicherung. Dabei sind Online-Bezahlverfahren noch schneller als eine Kreditkartenüberweisung, denn der Kauf wird sofort abgewickelt, erfordert dabei aber weder PIN- noch TAN-Nummer. Die Idee dahinter ist einfach, ermöglicht aber ein sehr effizientes Bezahlverfahren: Vor der Shopping-Tour hinterlegen Käufer ihre Kontodaten beim Anbieter des Online-Bezahlsystems. Anschließend gekaufte Waren werden dann per Bankeinzug oder Kreditkarte abgerechnet. ClickandBuy setzt ein solches Bezahlverfahren ein.
Ganz sicherheitsbewusste Kunden, die kein Risiko eingehen wollen und ohne Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen möchten, können bei ClickandBuy auch mit dem E-Wallet (ihrem „Online-Portemonnaie“)bezahlen.
Hier wird eine Geldsumme schon vor der Online-Einkaufstour "prepaid" bei ClickandBuy hinterlegt.
Nur mit diesem Guthaben kann dann eingekauft werden, und der Kunde ist sicher dass auf seinen Konten keine Überziehungen oder große Zahlungen vorgenommen werden.
Kaufen Online-Shopper über ClickandBuy ein, werden alle wichtigen Parameter vom Bezahlverfahren erfasst, darunter die Produkt-Beschreibung, Preis, Anbieter sowie Datum und Uhrzeit. All diese sensiblen Daten überträgt das Bezahlverfahren mittels SSL verschlüsselt, so dass unbefugte Dritte keine Möglichkeit haben, Informationen abzugreifen. Am wichtigsten: Ihre sensiblen Konto- oder Kreditkarten-Daten werden nicht an viele Onlineshops verteilt und auch nicht über das Internet übertragen. Beim Bezahlverfahren angemeldete Nutzer erhalten zu jeder Transaktion eine Bestätigung per E-Mail und können alle Abrechnungen jederzeit online einsehen. Weltweit setzen mehr als 16000 Händler das Bezahlverfahren von ClickandBuy für kostenpflichtige Inhalte wie Zeitungsartikel, Videos oder MP3-Songs ein. In Deutschland gehören dazu unter anderem Stiftung Warentest, RTL und Financial Times Deutschland.
Blumen versenden
Machen Sie jemandem eine Freude.
![]() |
Warum ClickandBuy sicher ist.
Was muss ich tun, wenn ich mein Passwort vergessen habe?
Was kostet mich ClickandBuy?
Hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen.